Ich wollte und konnte es ja eigentlich nicht zulassen, dass Claudette abreist, ohne dass ich ihr auch etwas von diesem schönen Land gezeigt habe. Die Problematik bestand unter anderem darin, dass sie mir dabei auch zugestehen musste, dass ich nicht allzu viel Zeit hatte. Außerdem hatte Janine, meine ehemalige Fickpartnerin ihr schon so Einiges gezeigt. Nichts desto Trotz hatte ich vor, Claudette auf eine kleine Fickreise, mit zu nehmen. Sie hätte es mir ja nicht gleich verraten müssen, ob sie dieses und jenes schon gesehen hat. Was auf jeden Fall gereicht hätte, wäre, wenn sie sie mir gezeigt hätte, wie viel Interesse sie denn an einer solchen Fickgelegenheit gehabt hätte. Ich wusste aber nun auch, dass es hier nur eine besondere Fickart geben würde, die sie auch zufrieden stellen würde. Es war die Fickart, die damit verbunden war, dass man hier hart und ohne Gnade weg gefickt wird. Aus diesem und anderen Gründen wusste ich mittlerweile, wie ich sie genau zu ficken hatte, so dass sie mir auch nicht hätte weiß machen können, dass sie es nicht gewollt hätte. Manchmal, da bin ich mir ziemlich sicher, weiß Claudette, diese alte Fickkuh auch ganz genau, was sie zu tun hat, damit man sich ihr voll und ganz ergeben fühlt. Ich fühlte mich ihr mittlerweile schon ziemlich doll ergeben. Ich wusste teilweise noch nicht ein Mal, was man denn zu tun hätte, um es so weit treiben zu können, dass sie so geil auf mich wird, wie ich immer geil auf sie war. So ging das Fickspiel zwischen uns dann auch immer weiter. Wir wussten zwar nicht, wie wir das denn zu interpretieren hatten, wie sie mich immer wieder auf Äußerste bringen konnte, aber andererseits brauchten wir es auch nicht zu erklären. Gerade hatte ich Claudette doch noch so schön gefickt. Ich hatte angefangen, ihr es so weit ein zu trichtern, was hier geschehen kann und was nicht, so dass es nun Mal so weit kommen musste, dass sie mich noch Mal danach fragt. Ich war mittlerweile auch einfach hin und weg davon, wie sie sich das Geficke nun doch hier vorstellen würde. Ich ging also zu ihr ins Klo, während sie sich gerade frisch machen wollte. Sie konnte da ja noch nicht so wirklich ahnen, was ich denn so vorhätte. Ich hatte vor, ihr die Leviten mal wieder so richtig zu lesen. Ich wollte, dass sie bei diesem Fick heute auf dem Klo gleich wieder weiß, wo der Forsch die Locken hat. Ich hätte mir da, wenn ich ganz ehrlich bin, auch nicht wirklich vorstellen können, wie dieses Geficke denn noch eine Runde besser zu machen wäre. Sie bot einem wirklich alles an, was man so brauchte, um die gefickte Einheit zu erreichen. Ich hatte es geschafft, dass Claudette und ich uns so gut wie noch nie verstanden. Wir beide konnten uns beim Geschlechtsverkehr voll und ganz daraus verlassen, was der andere denn wollte. Aber manchmal – so wie bei dem kleinen Abenteuer auf Klo – wurde mir auch klar, dass ich auch manchmal ihr zeigen muss, wie ich es denn auch so gerne hätte, ohne das sie da eine größere Rolle spielt. Dies äußerte sich bei unserem Techtel Mechtel auf Klo dadurch, dass ich es einfach verstand, ihr meinen Prügel in den Arsch rein zu rammen. Ich habe ihr meinen Schwanz ohne große Vorwarnung in das schöne Poloch rein gestopft. Claudette musste zwischendurch wirklich tief durchatmen, um zu sehen, wie gut ich das mache. Ich habe sie nämlich so gut und so voller Energie gefickt, dass es einem schon gar nicht mehr wie Sex sondern wie reiner Leistungssport vorkam. Wer soll es einem denn auch verdenken, wenn man mal eine Nummer härter ran geht. Claudette würde es bestimmt verstehen, wenn es mal sein würde. Wie sich dann heraus stellte, verstand sie es auch genau so. Sie hatte überhaupt keine Probleme damit, dass ich ihr Arschloch jetzt mal einfach so vollkommen unbefangen ficken würde. Da war ich mir dann wirklich sicher, dass Claudette ein wirklicher Engel war. Sie war eine geile Sau, die man so sonst wohl nicht so überall antreffen würde. Ich machte mir dann aber auch keine weiteren Gedanken darüber, wie und wann ich sie denn bitte schnellstmöglich wieder so in den Arsch ficken könnte. Das war nämlich heute einfach nicht mehr mein Fall. Ich überlegte einen Augenblick und ging dann dazu über, ihr mein Gestocher wieder vom aller feinsten zu zeigen. Das war aber auch genau das, was sie denn dann so von mir wollte. Ich fickte also ihren Arsch so richtig weg. Immer wieder prasselten harten Stöße auf ihr geiles Arschloch nieder. Das einzige, was mich ein wenig stutzig machte, war die Tatsache, dass Claudette ein relativ kleines Arschloch hatte. Sie aber dennoch meinen doch durchaus eher überdurchschnittlich großen Schwanz so gut verarbeiten konnte. Ich wusste nicht, ob es genau das war, was ich eigentlich von ihr wollte. Sie war eigentlich eine so geile Sau, die dazu auch noch Klasse besaß und man sich so dann auch vorstellen konnte, dass man sie nicht unbedingt in den Arsch ficken müsste. Es gibt ja Muschis, die nichts anderes als einen gepflegten Fick in den Arsch brauchen. Da war ich mir aber mittlerweile auch ganz sicher drüber, dass sie zwar eine wirklich schöne Frau mit Klasse und Stil war. Sie aber dennoch sich dafür nicht zu schade war, um einen schönen Fick in den Arsch in Empfang zu nehmen. Sie lud mich, wenn man es mal ganz genau betrachten möchte auch schon fast dazu ein, dass ich ihr den Arsch komplett voll stopfe. Daher machte es mir dann später auch keine Probleme, wenn sie es am Anfang vielleicht mal nicht wollte, dass man ihr in den Arsch knallt, sie dann aber im Nachhinein doch immer klein gab. Vielleicht gab sie aber auch nicht immer klein bei, sondern wollte einfach, dass es zwischen uns nicht wirklich zu Missverständnissen kommt. Sie wollte, wie sie mir bemüht war, mit zu teilen, sagen, dass ich ihr wirklich was bedeute. Vielleicht war das unter anderem ein Art von ihr, die Dinge an zu gehen. Vielleicht würde sie es einem so deutlich machen wollen, wie groß ihre Zuneigung ist. Da war dann aber auch klar, dass ich es ihr jetzt mal wirklich beim nächsten Fick so voll und ganz geben würde, so dass sie auch merken würde, was ich denn für sie empfinden würde. Ich empfand eine Menge für sie. Sie wusste, wenn ich ehrlich sein soll, das auch. Dieser Arschfick war eigentlich auch nur eher ein kurzes Zwischenspiel bei mir und Claudette. Es sollte dennoch nicht den Anschein haben, als ob ich hier nur meine Vorlieben auskosten möchte. Deswegen habe ich ja auch nach dem Arschfick – um für eventuelle weitere Aktionen gerüstet zu sein – mir eine Packung Potenzpillen wieder zugelegt. Aus diesem Grund dachte ich mir dann auch, dass es wirklich nett von mir war, das zu tun. Wer hätte denn sonst sich gleich so da reingestürzt, wenn es nur um ihn selbst gehen würde. Aber jetzt musste erst ein Mal der Arschfick zu einem grandiosen Ende gebracht werden. Das konnte ich nur dadurch schaffen, indem ich ihr mit immer mehr Kraft und mehr Ausdauer den Arsch versohlen würde. Genau das tat ich dann aber. „Pass bitte ein bisschen mehr auf, das kann ganz schön wehtun, wenn du mit deinem riesigen Schwanz da so reinprügelst“. Wusste Claudette noch dazu zu sagen. Im Grunde hatte sie ja auch Recht. Ich musste schon ein bisschen mehr aufpassen, aber ihr Arschloch würde sich – so ging es mir nun mal durch den Kopf - schon noch daran gewöhnen. Es war heute vielleicht eine Ausnahme, dass ich ihr den feinen Arsch gleich mal so schnell gefickt habe, aber nichts desto trotz sollte es ja nach Möglichkeit nicht das letzte Mal bleiben, dass ich ihr den Arsch so versohle, wie ich es heute gemacht habe. Da war ich mir aber auch wirklich ziemlich sicher. Ich wusste, dass es nur eine Möglichkeit geben würde, um es ihr ein wenig aus zu treiben. Ich musste in Zukunft ihr die Angst insofern austreiben, als dass ich ihr das Arschloch noch ruhig das eine oder andere mal versohlen werde. Anders würde es ja anscheinend nicht gehen. Ich habe ja versucht, ihr es irgendwie deutlich zu machen, dass wir beide uns da mehr einig werden müssen, aber Claudette wollte da nicht hören. Nun ja, jetzt hat sie den Salat. Sie wollte nicht hören und musste jetzt fühlen. Ich wusste aber auch, dass es wirklich ein Akt war, sie in die richtige Fickposition – nun ja heute den Arschfick – zu bringen. Deswegen hab ich sie ja auf der Toilette quasi überfallen. Daher dachte ich mir auch, dass es nun doch noch möglich sein muss, ihr später noch mehr Appetit darauf zu machen. Das konnte ich aber jetzt nur, indem ich mich selbst zu einem Abschluss des Gefickes zwingen würde. Ich war bereit, ihr das Ganze später noch mehr schmackhaft zu machen. Jetzt aber fickte ich ihr Arschloch weiter. Ich merkte, dass ihr langsam die Kräfte aus zu gehen schienen. Daher entschied ich mich dann dazu, dass wir beide hier uns noch so einig werden, dass wir auch beide mit der ganzen Geschichte einverstanden sind. Das war und bleibt das oberste Ziel. Wir mussten uns immer vor Augen halten, dass beide Parteien mit der jetzige Ficksituation zufrieden sind. Ich konnte mir nur schwer vorstellen, dass jetzt gerade so zufrieden war. Ich fickte ihr das Arschloch wirklich schon auf eine heftige Art und Weise. Einerseits überkamen mich Zweifel, ob es denn jetzt so richtig sei und andererseits wusste ich, dass es jetzt gerade Mal so laufen musste. Ich wusste, dass sie jetzt so sehr auf einen Abschluss hoffte. Ich machte ihr dann bald diesen Gefallen. Ich pumpte ihr mein ganzes Kaliber rein in den Darm. Sie war wirklich geschockt von der Druckwelle, die sie da unten rum auf ein Mal spüren musste. Einerseits wusste ich nicht, ob das jetzt für unsere weitere Fickbeziehung so gut war, aber dennoch musste ich mir ja auch vor Augen halten, dass sie nicht mehr lange hier sein würde und ich mir dementsprechend dann auch noch meinen Spaß hier zusammen suchen musste. Ich wusste, dass sie vielleicht dabei ein wenig zu kurz kommen könnte, aber vielleicht würde sie das auch nicht stören. Nach unserem kleinen Abenteuer in Claudettes Arschloch gingen wir beide dann noch kurz unter die Dusche. Sie wollte sich noch ein wenig ausruhen, sagte sie. Ich konnte das verstehen. Daher bin ich dann auch gleich mal losgegangen, um uns was Schönes zu Essen ein zukaufen. Da überkamen mich dann doch noch die Zweifel, ob es denn jetzt so richtig war, was wir beide da machten und ob ich nicht vielleicht wieder im Bett ein bisschen netter zu ihr sein sollte. Ja, das sollte ich. Daher hatte ich auch schon einen Plan. Als ich vom Einkauf wiederkam, entschied ich mich dazu, ihr insofern zu helfen, indem ich ihr die feine Muschi schön bearbeite. So, wie ich Claudette nun mal kenne, würde sie das sehr genießen. Sie wusste halt, dass ich manchmal auch ein ganz schöner Charmeur sein kann. Ich kam also wieder und ging geradewegs zu ihr ins Bett. Sie schien sich da noch ein wenig aus zu ruhen. Daher dachte ich mir dann auch, dass es doch gut sein könnte, wenn ich langsam anfange. Ich zog ihr im Schlaf die Hose aus und leckte ihre schöne Fotze. Ein Hochgenuss, kann ich nur sagen. Ich war wirklich wieder hin und weg. Sie wachte so langsam wieder auf und ich sah das Grinsen in ihrem Gesicht wieder. Ich war sehr froh, dass sie jetzt wieder so lachen konnte. Das war doch nun auch ein gutes Zeichen. Wenn Claudette lachen konnte ,hieß es das sie hoch zufrieden war. Keine fünf Minuten würde sie noch mehr grinsen, denn da hatte ich sie schon wieder zu einem Orgasmus geleckt. Sie hielt sich dabei an der Decke fest, weil es so geil für sie war.